Pilgerreise für Ehepaare

im Lande Jesu

8.18.04.2021

Leitung: Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp

Reise-Nr.: 702621

Im Heiligen Land findet sich der Ursprung unserer Kultur und Religion. Auf der Suche nach den Wurzeln unseres Glaubens besuchen wir nicht nur heilige Stätten, sondern erhalten auch in der Begegnung mit dort lebenden Menschen einen Eindruck von der heutigen gesellschaftlichen und politischen Situation.

Das Land am Schnittpunkt von drei Kontinenten stand in den letzten Jahrtausenden im Fokus antiker und gegenwärtiger Weltmächte: ägyptischer Pharaonen, Hethiter, Assyrer, Babyl­onier, Perser, Griechen, Römer, Kreuzritter. Islamische Dynastien, Osmanen und Engländer haben hier ihre Spuren hinterlassen.

In diesem Land stehen wir auf dem Boden der Heilsgeschichte. Hierhin führte der „Gott der Väter“ die Patriarchen, die hier ihre elementaren Gotteserfahrungen machten. Nach dem Ur­­erlebnis des Gottesvolkes, der Rettung am Schilfmeer, führte Gott sein Volk durch die Hand des Mose zum Sinai, offenbarte sich ihm dort und schloss einen Bund mit seinem Volk. Aus der Verheißung wurde Erfüllung; Mose und sein Volk haben in dem Land, das wir heute das Heilige Land nennen, eine neue Heimat gefunden. In diesem Land wirkten die Pro­pheten, die das Wort Gottes – bisweilen auch gegen die Stimme der Mächtigen – verkündeten. Für uns Christen ist dieses Land auch die Heimat Jesu, der hier geboren wurde inmitten von religiösen, sozialen und politischen Konflikten. Es ist das Land seiner Wunder und Gleichnisse, hier verkündete er das Reich Gottes, hier ist der Ort seiner Passion und seines Todes, seiner Auferstehung und Himmelfahrt. Auch die Geschichte der ­jungen Kirche hat hier begonnen: das Pfingstereignis und das Wirken der Apostel nahmen hier ihren Anfang.

Weihbischof Schwaderlapp aus Köln bietet vom 08.04. bis zum 18.04.2021 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verein vom Heiligen Lande wieder eine Pilgerfahrt in die Heimat des Herrn an. Wir folgen dort den Spuren Jesu von Galiläa bis nach Judäa und Jerusalem und lassen uns von ihm sozusagen durch seine Heimat führen. In Kana erbitten wir den Segen Gottes besonders für die teilnehmenden Ehepaare. In Impulsen und Austausch gibt es Gelegenheit, wichtige Fragestellungen des ehelichen Lebens zu bedenken.

Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.

Joh 2,1-2

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