Sizilien
Historische Sonneninsel 
zwischen Orient und Okzident

12.–19.05.2021
DVHL-Reise-Nr.: 713721

Die größte Insel im Mittelmeer besaß stets große Bedeutung für Seefahrt und Handel. Immer neue Eroberer bemächtigten sich der Insel, die trutzige bis prächtige Bauwerke aus der Zeit der griechischen und römischen Antike, der Normannen, der Staufer und des Barocks vorzuweisen hat. Die fruchtbaren Böden versorgen bis heute ganz Italien mit Zitrusfrüchten, Mandeln und Oliven. Und immer noch besticht die Dreiecksinsel mit ihrer sonnengetränkten Schönheit im ­Schatten des Vulkans Ätna. Wie sagte schon Johann Wolfgang von Goethe: „Dass ich Sizilien gesehen habe, ist mir ein unzerstörlicher Schatz auf mein ganzes Leben.“


„Wir liefen in Syrakus ein und blieben drei Tage“, berichtet die Apostelgeschichte über Paulus und seinen Begleiter deutlich pragmatischer; seitdem ist die wechselhafte Geschichte Siziliens nicht nur, aber auch durch das Christentum geprägt. Die heilige Lucia, heutzutage vor allem in ­Schweden als Lichterheilige verehrt, hat hier tatsächlich gelebt. Die außen wuchtigen, innen überreichen Kirchen und Klöster überwältigen den Besucher mit ihrer südländischen Erhabenheit. Das Christentum auf Sizilien hält seine ganz eigenen Überraschungen bereit.


Und am Ende der Reise werden Sie Goethe zustimmen.

Drei Monate später

fuhren wir mit einem alexandrinischen Schiff ab, das auf der Insel überwintert hatte und die Dioskuren als Schiffszeichen trug.

Wir liefen in Syrakus ein

und blieben drei Tage;

von dort fuhren wir

die Küste entlang weiter

und erreichten Rhegion.

 

Apg 28,11ff

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